Internationaler Tag der Kinderrechte: 20.11.

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Quelle: pixabay

Am 20. November ist Internationaler Tag der Kinderrechte – der Tag, an dem 1989 die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet wurde. Sie sichert jedem Kind – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status – universelle Rechte zu.

Durch Krieg, Klimakrise und die Folgen der Covid-19-Pandemie ist die Lage vieler Kinder auf der Welt dramatisch. Armut, Hunger und fehlende Bildungsmöglichkeiten bedrohen das Leben und die Zukunft von Millionen Mädchen und Jungen weltweit. Auch bei uns in Deutschland werden Kinder oft noch immer nicht ausreichend geschützt, gefördert und beteiligt. In Deutschland und auf der ganzen Welt machen sich deshalb Kinder und Jugendliche am 20. November zusammen mit UNICEF für die Verwirklichung der Kinderrechte stark – für jedes Kind auf der Welt.
Quelle: unicef.de

10 Grundrechte von Kindern aus der UN-Kinderrechtskonvention:

    1. Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht;
    2. Das Recht auf einen Namen und eine Staatszugehörigkeit;
    3. Das Recht auf Gesundheit;
    4. Das Recht auf Bildung und Ausbildung;
    5. Das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung;
    6. Das Recht, sich zu informieren, sich mitzuteilen, gehört zu werden und sich zu versammeln;
    7. Das Recht auf eine Privatsphäre und eine gewaltfreie Erziehung im Sinne der Gleichberechtigung und des Friedens;
    8. Das Recht auf sofortige Hilfe in Katastrophen und Notlagen und auf Schutz vor Grausamkeit, Vernachlässigung, Ausnutzung und Verfolgung;
    9. Das Recht auf eine Familie, elterliche Fürsorge und ein sicheres Zuhause;
    10. Das Recht auf Betreuung bei Behinderung.
      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Kinderrechtskonvention#Zehn_Grundrechte

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